Tango de la muerte – L’Homme et l’Amour – Gott liebt auch Dich – Flug über den Wolken – Engel`s Obacht – Zyklus

Tango de la muerte

//: Acting in a crisis isn’t quite the same
As being a ‘crisis actor’, in MOST case’ it’s a shame!
You got that faked story ? Put in TV-frame –
Guess who Stay-behind it, who truely is to blame ? ://

Siehst Du – wie sie heisse Traenen weinen ?
Siehst Du – sie werden zu Steinen !
Siehst Du – den Mann mit ohne Beinen?
Siehst Du , wie sie fallen? Sich gefallen ?
Wie sie umeinander her und zueinander wallen ?

Kennst Du – oh, kennst du diese Bilder ?
Erkennst Du – sie treibens immer wilder!
Erkennst Du – Nachrichten sind wie Schilder!
Erkennst Du,es gemacht – Dich halten sie in Schach,
Umkreisen und berauben Dich aller Deiner Macht!

Hoerst Du – wie die echten Toten fallen ?
Hoerst Du – wie Tiere tut man sie abknallen!
Hoerst Du – Diese Trompeten, wie einst erschallen ?
Hoerst Du, wie sie kommen ? Gift’ges Blut geronnen,
Mit gift’gem Geist und Peitschenknallen – Dunkeles ersonnen !

Spuerst Du – millionen Kinder sterben!
Spuerst Du – wie deren Traeume tun verderben !
Hey sag, spuerst Du’s – schwierig jetzt noch was zu werden!
Spuerst Du wie es ist, von oben angepisst,
Nie zu wissen,welche Wunder sie dem Nichts vererben werden !

stefan:sattler

Der Mensch und die Liebe – L’Homme et l’Amour

Ich ging am See spazieren
Und sah dort Blumen steh’n
Wogend, mal nicht mal da
Schwer zu fassen, feengleich – unwirklich vergeh’n

Ob sie für’s Grab
Ob für die Braut bestimmt;
Vielleicht, ich
Werd es niemals seh’n

Denn zu scheiden noch nicht
Hab ich’s gelernt
Ob sie aus Freud an Sein und Licht
Oder sich aus Verzweiflung müh’n

Ich weiß es nicht
Doch will ich’s wissen
Möchte den Drang, inn´ren Ansporn
Nun nicht mehr missen

Drum sag ich “Ja”
Zu Dir, zu mir
Ja, ich will – bis
Ins hohe Alter mit Dir erblüh’n

stefan:sattler

Gott liebt auch Dich

Wenn du denkst ,du gehst; doch du stehst
Du glaubst ,du stehst, doch es bewegt sich-
Es dreht sich – im Raum, ist nicht zu fassen.
Kann es einfach nicht lassen, sich dem Willen zu entziehen-
Es zu kontrollieren! Manipulieren! und Einzuschnüren!
Dann ist das, der Beginn der Begegnung
Mit der Regel, abgewandt verkannt –
Oder mit dir Selbst, vielleicht hast ja nur du – dich abgewandt?


……….denn……………

Ab dem Moment, du wirst es wissen,
Hast du die Kleider abgelegt…
Sei’s denn, sei da, wolle leben, klar
Nimm dein Gesicht – als Heim als Pforte-
Zu sichten, belichten … die Wogen der Unendlichkeit.
Atme das Leben, zu fühlen, vibrieren, zu wachsen,
Wie den Wein, das Brot, den Leib-
Das Weib oder den Mann!
Verinnern das Außen; lernen,
Raus mit dem Innen; leben
Tanzen auf der Totenfeier Gottes, Tanzen!
Tanzen, schwitzen, und erzittern – drum einen Dank
Dem Begründer der Kunst des Lebens –
Und der von rieselnden Schauern umwobene Wunsch
Nach Freiheit beim Sperrmüll auf der Erde.

//:Gott liebt auch Dich – er schuf dich wie du bist!—-Gott liebt auch dich – er gab dir sein Gesicht!://

stefan : sattler

Flug über den Wolken

Nun will ich nicht mehr graben
Immer tiefer, immer weiter
Find ja doch nur Narben,
Welche noch nicht ganz geheilt
Da immer schon zu schnell geeilt
Um abzuhaken und beenden,
Einfach mich nur abzuwenden.

Immer schon hab’ ich gemeint,
Dass es – leicht wäre
Auf’s Leben zuzugeh’n –
Nicht auf die Leere;
Doch wer bin ich, vielmehr wäre
Ich – wenn ich gelernt
Die Angst, die Hoffnungslosigkeit
Da mir schwant, dass ich allein –
Und eben nicht zu zweit?

Wenn dieser Angst gelernt –
Ich hätte ins Gesicht zu sehen,
Im Angesicht von All’m und Nichts
Da dann meinen Mann zu stehen,
Wie schaut das aus? Wie macht man das –
Das eigene Gefühl ertragen?

Kein bißchen Scham und Schande nun
Will ich mehr weg nach Außen tragen
Jetzt bleibe wach,
schau hin, will’s wagen
Nicht aufzuhören, mich zu ertragen,
Selbst dann, wenn Zweifel an mir nagen.
Denn wenn ich nicht auf Münchhausen mach’
Mir zuruf: Hey, komm sei ein Mann !
Dann glaube selbst schlußendlich nicht
Dass sich das Blatt je wenden kann!

stefan:sattler

Engel`s Obacht

Traf das LEBEN heute Nacht,
Da hat es etwas klar gemacht;
Nämlich – dass jeder Mensch auf dieser Welt
Für irgendwen den Engel stellt!

Das heißt, so fährt nun dieses fort;
Hast du dir das schon mal gedacht?
An allen, wie auch an diesem Ort,
Der Mensch so seine Pläne macht.

Daß überall schon auf der Welt,
Wo mensch den Acker hat bestellt,
Voll Hoffnung Saatgut ausgebracht,
Doch spirituell nie ganz erwacht!

Auch für die Familie Haus gebaut,
Hat auf die Zukunft er vertraut –
Dies Menschlein nun, es wissend lacht,
Erkennen muß – mit aller Macht –
Das Schicksal ist hereingekracht!

Rechnung ohne den Wirt gemacht!
Die ganze Mühe geht verloren;
Das Werk, es ward nun totgeboren,
Wie auch der Glaube an die Welt
Sich momentan in Grenzen hält.

Verzweiflung hat sich eingestellt,
Als plötzlich ab die Last sie fällt –
Die Lage hat sich aufgehellt,
Vom singen nun nichts ab es hält:

Ich habe einst aufgegeben,
Doch bin jetzt rein nur mehr Leben.
Hatte nichts mehr zu erstreben,
Doch dann ward mir Licht gegeben!

Das war der Moment – mit Macht –
Habe den Engel nicht bestellt,
Und doch hat sich in dunkler Nacht
Zu mir die Liebe hergesellt…

Die knistert durch die Luft heran,
Fängt hauchzart dann zu reden an:
Mensch, es scheint du willst nicht mehr.
Ist`s denn im Herzen ach so schwer?
Seele ertrinkt in tiefer Begehr,
Hoffnung, Träume, alles leer?

Horch!
Wird Schmerz und Sehnsucht angebracht,
So ist das Leben ausgedacht,
Der erste Schritt, Mensch ist erwacht;
Bewußtheit ist nun seine Tracht.

Erkenn,dies Geheimnis sage dir:
ALL DIES , es ist gemacht aus mir!
Sprachs, ward dann Licht,
Sich lautlos entbindet;
Die Liebe, ist, dann nicht;
Bevor sie im ALL DIES verschwindet.

All dies wieder nun schaue an,
Da schleicht sich die Erkenntnis an;
Ganz leicht werde, wie wohl versteh’;
Wenn man nun einen Menschen seh’.

Sei dessen Wesen unerhellt
Und irgendwas sein Weg verstellt;
Wird fallen dieser, wird er leiden,
Ganz,ganz tief, nicht zu beneiden –

Daß dieser Mensch sich NICHT muß winden,
Denn jeden Menschen, der mal fällt,
So ist`s, wie es der Kraft gefällt,
Den sicher wird sein Engel finden!

stefan:sattler

Zyklus

Jetzt ist die Wärme fort.
Das Laub fast zur Gänze tot;
Selten auch das späte Abendrot
Welchem voll Inbrunst angehangen
Der Jugend Sehnsucht gebot.

Weiß, weißer noch weißer wird es in den Bergen
Geneigt zu glauben, es werde sämtlich Leben verbergen;
Ist dieses Weiß doch nur das Bild;
Das Bild , gezeichnet so weiß auf weiß, schneeweiß
Zu beschreiben das Wissen, welches ihm heilig gilt.

Vermisst den heißen Atem des Lebens zwar,
Der voll Lust von draußen nach Dir greift, gar-
Berührt, besänftigt und ins Leben entführt- und doch
Nimm’ es an dieses Bild , voll Eis und Frost
Werde der eigenen Kleinheit und Grenze Dir bewusst.

Bist weiß; weiß bist Du und weißt, dass Du bist –
Beschenkt mit diesem weisen Sein im Innen drin
Lässt es sich erahnen, das Gefordert-sein, weiterhin
Zur Liebe, zum Herzen zur Quelle hin
Beschenkt mit diesem weisen Sein.

Nun hüte, pflege und bewahre dies’ diamantne Gran
Welches aus göttlicher Inspiration hervorgetan – das weisst:
Zum Eins mit Vater, Mutter und dem Lebendigen Geist.

stefan sattler

3 thoughts on “Tango de la muerte – L’Homme et l’Amour – Gott liebt auch Dich – Flug über den Wolken – Engel`s Obacht – Zyklus

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