“sum ergo manifesto!”
Mittlerweile sollte es offensichtlich geworden sein, dass wir das eine Schlüsselmerkmal des Lebens Höchstselbst nicht wirklich begriffen haben: Freiheit! Und zwar die Tatsache, dass Freiheit nicht das Gegenteil von Recht und Ordnung ist, sondern dass Freiheit tatsächlich eine Regel ist. Die Regel! Freiheit ist das Gesetz, von dem alle anderen abgeleitet wurden, und die Probleme, die wir auf dieser Welt haben, resultieren einfach daraus, dass wir diese grundlegendste Tatsache vergessen haben. Alle Gesetze, die wir über Zehntausende von Jahren geschaffen haben, wurden lediglich erfunden, um Freiheit zu ermöglichen und um den Lebensprozess möglichst reibungslos ablaufen zu lassen. Der Fehler, den wir als Zivilisation gemacht haben, besteht also darin, dass wir diese Absicht aus den Augen verloren haben und es daher versäumt haben, unsere Gesetze so zu beschneiden, dass dies letztendlich dazu führen würde, dass immer weniger Gesetze benötigt werden und nicht mehr. Denn die Absicht war, und ist es immer noch, eine Kultur anzustreben, in der jeder von Natur aus völlig bewusst ist und ein allgemeines Bewusstsein über die ethische Art und Weise, das Leben zu führen, vorhanden ist, sodass das Konzept von Freiheit vollständig verwirklicht ist, und daher fast keine externen Gesetze mehr erforderlich sind.
Wofür ich also plädiere, ist zu lernen, unsere Gesetze so zu formulieren, dass der Gebrauch und das Verhalten eines Volkes, welches unter diesen Gesetzen lebt, letztendlich dazu führen wird, dass immer weniger externalisierte Gesetze erforderlich sind. Und ein Schlüsselelement, um dieses Ziel zu erreichen, besteht darin, dass wir lernen, von der Struktur von Dogma-Gesetzen zu Tabu-Gesetzen zurückzukehren. Das Konzept von Tabus steht im Einklang mit dem Gesetz der Freiheit, wohingegen Dogmen dies einfach nicht tun. Dogmen sind tödliches Gift für eine Kultur.
Denn nicht das Gesetz ist heilig, sondern der Wille und die Absicht, das Gesetz zu ehren und sich daran zu halten, sind heilig. Es heißt, der Lebende Mensch steht vor der Verfassung. Das bedeutet, dass der wichtigste und grundlegendste Aspekt des Rechtes und dessen, was ein bestimmtes System und dessen Gesetze zum Funktionieren bringt, außerhalb des Rechtsbereichs angesiedelt ist. Nur Integrität und der Wille, einander zu verstehen, zu kooperieren und Vereinbarungen einzuhalten, sind es, die jedes System und Regelwerk zu einem nützlichen und reibungslos funktionierenden Prozess machen.
Und das ist genau der entscheidende Punkt. Das Problem, mit dem wir es zu tun haben, besteht nicht darin, dass es zu komplex und schwierig wäre, die richtigen Dinge für die Menschheit zu tun, um ein zufriedenstellendes Maß an Frieden und Freiheit für Alle zu erreichen, sondern das Problem besteht darin, dass es Kräfte, Menschen und Entitäten gibt, die einfach nicht bereit sind, den anderen die gleichen grundlegenden souveränen Rechte auf ein freies Leben und eine selbstbestimmte Existenz zu gewähren, die sie selbst genießen. Der Inhalt der Gesetze ist von zweitrangiger Bedeutung, wenn klar ist, dass der Mensch vor der Verfassung steht. Das heißt, das Gesetz leitet sich aus der Souveränität deslebenden Menschen ab und nicht umgekehrt. Somit ist es offensichtlich, dass der Inhalt und die Form von Gesetzen auch geändert und an die Bedürfnisse und sorgfältig evaluierten Erfordernisse der freien souveränen Menschen angepasst werden kann. Das ist es, was Souveränität bedeutet, nicht wahr?!
Also, funktionieren der Kosmos und das Leben dann nach dem Prinzip der Macht von oben nach unten oder von unten nach oben? Sehen Sie, in gewisser Weise ist der ganze Wahnsinn in dieser Welt eigentlich sehr einfach zu verstehen. Es ist eigentlich immer das Gleiche. Sie beschweren sich über die grundlegende Blaupause all unserer Systeme zur Organisation kommunaler, regionaler, nationaler, staatlicher und anderer gemeinsamer Angelegenheiten und Allmenden. Es ist alles immer nach der sogenannten top-down Struktur aufgebaut. Und das ist die Folge unserer grundlegendsten Annahme und dem Ausgangspunkt unserer Identifikation und unseres Weltbildes und unserer Annahmen über diesen Kosmos und diese Wirklichkeit. Dem einen omnipotenten und omnipräsenten Gott. Ihre Annahme, Ihr Glaube ist dieser allmächtige, allwissende und allgegenwärtige Gott, der die deutlichste Verkörperung des Prinzips der Macht von oben nach unten darstellt, oder etwa nicht? Dabei ist diese ganze Schöpfung gerade deshalb entstanden, weil besagte Schöpferkraft nicht daran interessiert ist, exklusiv zu besitzen, sondern daran, diesen überfließenden Reichtum des Lebensfunkens zu teilen. Die Idee des Prinzips der Macht von oben nach unten kommt also definitiv nicht vom Leben Höchstselbst.
Das Problem in der heutigen Welt ist also, dass alles von oben nach unten strukturiert ist, was daran liegt, dass wir glauben, dass diese Kraft der Schöpfung alles nach dem Top-Down-Prinzip strukturiert hat, obwohl es in Wirklichkeit von unten nach oben strukturiert ist. Wenn man es genau nimmt, eigentlich von Innen nach Außen. Besserung für die Menschheit besteht also darin, zu lernen, diese Schöpferkraft von unten nach oben beziehungsweise von Innen nach Außen wahrzunehmen und anschließend unsere Gesellschaften, Gemeinschaften und Staaten nach dem Prinzip der Machtstruktur von unten nach oben zu organisieren.
Nachdem wir das jetzt geklärt haben, können wir nun untersuchen, was der Unterschied zwischen Ansprüchen und Rechten ist. Wir verwechseln Ansprüche, im Sinne von, das Leben ermöglichenden Notwendigkeiten, und Rechte. Wie so oft verwechseln wir das eine mit dem anderen. Wir verwechseln ständig Ursache und Wirkung miteinander. Von den kleinsten und alltäglichsten bis hin zu den größten und heiligsten Dingen des Lebens.
Im Deutschen sagt man: Vom Recht wird ausgegangen! Das heißt übersetzt, das Recht, das Gesetz als solches, hat keine eigene Existenz, sondern vom Recht wird ausgegangen meint, es wird angenommen. Das Recht in seiner Essenz ist Fiktion (Erdichtung) und ist, ob sie es glauben oder nicht, auch als solche definiert.
Fiktion ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt! #Juristisches Wörterbuch, Gerhard Körbler.
Diese Rechtssätze bilden den Kanon des Rechtes. Es ist eine Annahme, eine Setzung, die die Menschen und die Menschheit, vornimmt und vorgenommen hat. Das Recht selbst, das Gesetz, kommt, und so wird es auch definiert, gelehrt und praktiziert, also nicht von Gott!
Es heißt: Das Recht ist das, wovon wir ausgehen! Das bedeutet: Rechte und Gesetze gibt es in Wirklichkeit nicht, sie sind eine Annahme, eine Voraussetzung, eine Fiktion. Gesetzliche Definition von Fiktion: Fiktion ist das Diktat des Rechtes, das einen in Wirklichkeit nicht-existierenden Sachverhalt als existierend bezeichnet! Auf dieser Grundlage wird unser derzeitiges Recht in der Welt praktiziert. Nun haben wir also als praktiziertes geltendes und gültiges Recht bestätigt, dass unsere Rechte und Gesetze nicht von Gott kommen, sondern Annahmen sind, die im Laufe unserer Geschichte von Menschen entwickelt und implementiert wurden. Inklusive anderer manchmal offen doch meist im Verborgenen agierender Ahnen und Entitäten.
Das, was vom Leben Höchstselbst gegeben, immanent in jeden Menschen hineingeboren ist, sind Ansprüche und keine Rechte. Die Rechte sind die Konsequenzen, die wir als Kulturen im Bewusstsein dieser Ansprüche etabliert haben, ohne deren Anerkennung keine Kultur und keine Zivilisation möglich wären. Kurz gesagt, wir Menschen haben unsere Rechtssysteme als Folge unseres natürlichen Verständnisses und unserer heiligen Achtung vor diesen Ansprüchen entwickelt. Die Rechte sind lediglich die Folgen und die aktuelle Erscheinung der reibungslosen Umsetzung dieser Ansprüche. Was ich also damit sagen will, ist dass wir die völlig falsche Diskussion führen. Wenn wir tatsächlich an Freiheit, Frieden, Kooperation und Wahrheit interessiert sind, müssen wir über unsere Ansprüche sprechen und nicht über Rechte. Allerdings gilt es dabei etwas sehr Grundsätzliches zu beachten. Deine Ansprüche an das Leben werden vom Leben Höchstselbst für null und nichtig erklärt, sobald du die Ansprüche anderer nicht in gleicher Weise respektierst, solange diese Leute deine Ansprüche nicht vorher grundlos verletzt haben.
In Wahrheit, meine sehr verehrte Menschheit, hältst du dich immer noch an die Doktrin der Entdeckung.Offiziell sagen wir, dass diese Doktrin inzwischen null und nichtig ist. Tatsache aber ist, dass dieser Archetyp des the winner takes it all, immer noch die grundlegendste Doktrin für die Regelung der Wirtschaft, der Politik, der Rechtspflege, der Forschung, der Religion, des Krieges und vielem anderen darstellt. Wenn ich mir all unsere menschlichen Bemühungen ansehe, sehe ich nur Patente, Urheberrechte, Besitzansprüche, Erbansprüche, Ansprüche auf Überlegenheit und Privilegien und immer die Versuche, einschließlich Lüge, Täuschung und Diebstahl, die Behauptung zu etablieren, dass man der Erste war, der etwas erreicht und verwirklicht hat. Ein neues Medikament, ein Territorium, ein Waffensystem oder eine neue wissenschaftliche Entdeckung, und es dann zu beanspruchen, urheberrechtlich zu schützen und zu patentieren. Und sorgen Sie dann dafür, dass alle anderen Tribut, Steuern, Zölle, Patentgebühren, Nießbrauch und dergleichen zahlen müssen! In gewissem Sinne ist das das Äquivalent zum alten Kniefall.
Nun möchte ich Ihnen die paradoxe und verwirrende Tatsache vor Augen führen, dass, wenn wir uns ansehen, was wirklich im täglichen Leben geschieht, wir sehen, dass alles nach der Doktrin der Entdeckung geregelt wird, aber gleichzeitig, wenn ich tief in das Wesen und die Wurzel aller Gesetze der Menschheit, der Papiere, der Worte, der Dokumente und der Annahmen schaue, sich alles letztlich von dem Dogma ableitet, dass Gott der Eigentümer von Allem – absolut Allem – ist. Das bedeutet, dass wirklicher, tatsächlicher Besitz überhaupt nichts für den Menschen und die Menschheit ist. Das steht da, ohne dass es ausdrücklich gesagt wird. Komisch, wir proklamieren und intellektualisieren die eine Sache, aber im wirklichen Leben verhalten wir uns 180° genau andersherum.
Schau, die Grundlage jeder Kultur und Gesellschaft in der gesamten Geschichte der Menschheit ist – oder sollte es zumindest sein – ein Gesellschaftsvertrag. Ein Vertrag unter den lebenden Menschen und nicht ein Vertrag mit irgendeinem sogenannten Gott. Dieser Gesellschaftsvertrag ist in unserer heutigen Welt gebrochen. Oder war eventuell sogar nie wirklich gegeben. Wir müssen das in Ordnung bringen. Doch wenn ich mit ihnen, allen 8 Milliarden, eins zu eins rede, werden sie alle sagen, dass es die anderen sind und sie, sie gehören zu den Guten, weil sie ja ein Gott-Gläubiger sind. Erkennst du die traurige und paradoxe Ironie hier? Es sind immer die anderen. Aber stellen sie sich vor, ich spräche mit allen 8 Milliarden. Mit jedem einzelnen und jeder sagt, es sind die anderen. Nun, dann frage ich sie jetzt: Wer sind denn die anderen, wenn nicht sie selbst?
Der Denkfehler besteht darin, dass sie mit einer Annahme beginnen, diese Annahme zu einem Glauben und dann zu einem Dogma machen und nun alles durch dieses verfälschende Dogma betrachten und interpretieren. Es ist dieser Teufelskreis, der die Ursache allen systemischen Übels hier auf der Erde ist. Ich glaube an Gott. Gott ist gut. Ich glaube an genau diesen Gott und bin somit Teil von ihm. Per Definition bin ich jetzt Teil des Guten. Somit bin ich der Gute! Was wiederum dann nur mehr den bescheidenen Spielraum an Freiheit für den anderen übriglässt, maximal gleich gut zu sein; was, wenn wir ehrlich beobachten, über kurz oder lang immer dazu führt, dass der andere als der Nicht-Gute, sprich der Böse, kategorisiert wird. Gefangen und verdammt! Und keine Chance, jemals aus diesem Perpetuum Mobile des Bösen herauszukommen. Man könnte hier von spiritueller Eitelkeit oder dem religiösen Dunning-Kruger-Effekt sprechen.
Und genau das war der Zweck der Einführung eines dogmatischen, kodifizierten allmächtigen Gottes. Indem Sie es zulassen, dass eine solche Fiktion und Idee von Der Eine Gott in Ihren tiefsten inneren Kern, die energetische Blaupause Ihres Selbst implantiert wird, wird Ihnen und allen anderen, die dies akzeptiert haben, per Definition das Eigentum an dem einzigen Etwas verweigert, das Sie jemals besitzen sollten: Ihr eigenes Selbst! Und so rennen wir seit Jahrtausenden wie verrückt herum und versuchen, alles zu beanspruchen und zu besitzen. Von der Erde über Gold, Sklaven und Frauen bis hin zu Genomen, Wasser, Luft, Patenten, Ideen, sogar Frequenzen, den Seelen der Toten und Lebenden und vielem mehr. Aber wir finden niemals Befriedigung und bleiben immer hungrig nach mehr, denn all diese Dinge werden nie unsere wahre und natürliche Sehnsucht erfüllen. Nämlich sich selbst zu besitzen.
Nun sind aber alle wirklich guten Dinge im Leben nur möglich, wenn man sich selbst besitzt. Zu lieben, achtsam zu sein, sich zu verschenken und in eine größere Sache zu investieren, zu staunen und zu erkennen. Spirituelles Wachstum, Verantwortung, freier Wille, Hingabe und vieles mehr sind nur dann wahr, authentisch und von Wert, wenn man begonnen hat, die einzige wirkliche Herausforderung im Leben anzunehmen. Sich selbst in Besitz zu nehmen und die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Also sage ich Nein – Das stärkste Wort und das tiefgründigste Ja. Denken Sie daran, es wird sogar in Eurer Bibel danach gefragt. Etwa in der Art: Und sagst Du nur dies eine Wort, so sollst Du und Deine Seele, Dein Wesen, Dein Körper und Dein Geist absolut frei und ungebunden sein! Nun, dieses Wort ist nicht der Name eines Boten, einer Entität, eines Dämons oder Gottes. Es ist kein Zauberspruch oder Mantra, auch kein Abra Kadabra oder so etwas in der Art. Nein! Nein, das ist das Wort. Es ist so einfach und offensichtlich, nicht wahr? Weil Nein das stärkste Ja ist, das man geben kann. Das ist hier das scheinbar paradoxe Geheimnis. Ohne die Möglichkeit eines nein könnte es niemals ein sinnvolles ja geben. Und umgekehrt natürlich auch. Ohne die Möglichkeit eines bewussten ja könnte man nicht wissen, was nein ist.
Also ein für alle Mal: Ich bin Rom und/oder irgendeiner Form des Abrahamitischen Kultes nicht unterworfen und auch nicht dem Anglo-Papal-Zionist One World Order Cult!
Stattdessen schlage ich Folgendes vor…
Die Wahre Geometrie-in-Bewegung der Erde und ihrer Achse

Denk Dir die Bewegung der Erde um die Sonne als Gezeiten-verschränkt, wie die Bewegung des Mondes um die Erde (eine Seite immer der Erde zugewandt, Phasen-verschränkt mit der Erde), als Basisbewegung und addiere nun dazu eine 24-Stunden Eigenrotation im Gegenuhrzeigersinn plus eine tägliche Achsen-Neigungs-Winkel-Rotation im Uhrzeigersinn, ein bisschen weniger als 1°!
Stellen wir uns vor, die Erde umkreist die Sonne mit einem Neigungswinkel von ca. 23,4° zur Sonne hingeneigt und wir lassen sie kreisen und dabei soll immer die Achse zur Sonne hingeneigt sein. Ähnlich dem Mond, welcher ja auch immer mit derselben Seite zur Erde zeigt. Offensichtlich ist dem in Wirklichkeit aber nicht so, sonst wäre ja ständig Sommer auf der Nordhalbkugel, da die Neigung immer gleich wäre, also keine Jahreszeiten.
Also fragen wir uns: Welche Kraft ist dafür verantwortlich, dass die Achsenneigung pro Vierteljahr um weitere 90° nach rechts, im Uhrzeigersinn also, weiter tickert, sodass die Kreisbewegung, inklusive des leichten Nach-Innen-Tickerns der Erde, siehe Phasen-verschränkt, ausgeglichen wird, und die Achse weiterhin in dieselbe Richtung im übergeordneten sogenannten Weltraum zeigt? So wie es in Wirklichkeit auch beobachtbar ist.
Diese zwei Bewegungen, die Revolution um die Sonne im Gegenuhrzeigersinn in Phasen-verschränkter Manier plus das Weiter-taumeln der Achse im Uhrzeigersinn annihilieren sich scheinbar, was der Grund dafür ist, dass wir Menschen es so lange nicht wahrgenommen haben und nicht darüber nachgedacht haben. Es ist uns nie aufgefallen, dass wir gar keine ausreichende Erklärung für das Verhalten unsere Erde und ihrer Achse haben.
Dieses kleine Missverständnis in unserer Wahrnehmung ist der Grund, warum wir glaubten, dass die Erdachse während ihrer Reise um die Sonne immer in die scheinbar selbe Richtung im Raum zeigt, sich also scheinbar starr verhält. Diese Achsenbewegung ist das, was ich den Syrischen Tanz genannt habe. Diese Taumelbewegung ist die Bewegung, von der wir immer glaubten, dass dies die Bewegung sei, welche für das Wandern des Frühlingspunktes, The Precession of the Equinox, verantwortlich wäre. Doch tut die Erde dies einmal pro Jahr und nicht wie unsere derzeitige Physik behauptet, alle ca. 25.700 Jahre!
Das ist nicht korrekt. Die Sonne und das Sonnensystem sind ebenfalls Phasen-verschränkt (Gezeiten-verschränkt) zu ihrem größeren Stern, also dem Stern, um welchen sie selbst revolutionieren. Das Wandern des Frühlingspunktes entsteht also durch die Bewegung des gesamten Sonnensystems und durch die dadurch veränderten Zeitpunkte, zu denen die Erde in gewissen Verhältnissen und Winkeln zum Zodiak steht.
Und was ist der Siderische Tag?Es schaut so aus, als handelt es sich hier um ein Missverständnis. Also, die Eigenrotation der Erde ist nicht 23 56 Stunden, das ist der missverstandene sogenannte Siderische Tag, was allerdings keine vollständige Eigenrotation der Erde ist, sondern lediglich wie schon oft gesagt, dass um 23 56 Uhr die Sterne am Nachthimmel in der relativ selben Position sind, wie in der Nacht zuvor um 24 Uhr. Und das ist deshalb, da die knapp 4 Minuten früher die tägliche Bewegung ausgleicht. Gemeint ist hier das Weiterwandern der Erde auf ihrer Kreisbahn um die Sonne, inklusive des nach-Innen-anpassens, der minimalen Bewegung des Erdkörpers Gezeiten-verschränkt beziehungsweise Phasen-verschränkt zur Sonne. Die Erde wandert pro Tag um ca. 1/365 entlang ihres Weges weiter, inklusive des täglichen Krümmungs-Innen-Tickerns. Diese ca. 4 Minuten entsprechen exakt diesem Bogen, so dass sich genau dieselbe Lage der und Winkel zu den Sternen ergibt wie in der vorherigen Nacht um Mitternacht. 4 Minuten später, also um Mitternacht, ist das Bild um eins weiter getickert, ein wenig wie die Zeiger auf der Uhr.
Die Eigenrotations-Periode ist also 24 Stunden. Eigentlich müsste man vom Siderischen Punkt sprechen, da es genau genommen kein Tag, also keine Dauer ist, sondern ein Moment oder ein bestimmter Zeitpunkt innerhalb des geometrischen Bewegungsablaufes. Die Dauer von einem Siderischen Punkt zum nächsten ist selbstverständlich auch 24 Stunden und nicht 23 56 Stunden. Mit einer Eigenrotations-Periode von 24 Stunden fällt allerdings das derzeitige Erklärungsmodell für die Erdbewegung in sich zusammen, da ansonsten, der Sonnenaufgang täglich um 4 Minuten später sein müsste. Sozusagen in einem Jahr einmal um die Uhr herumwandern würde, was offensichtlich nicht der Fall ist. Der Sonnenaufgang müsste während eines Jahres nicht früher und später sein, sondern der Sonnenaufgang müsste sozusagen während eines Jahres einmal um die Uhr wandern. Also einmal Sonnenaufgang um 6 Uhr, 3 Monate später um 12 Uhr, dann 3 Monate später um 18 Uhr, dann 3 Monate später um 24 Uhr, dann 3 Monate später wieder um 6 Uhr. Dem ist offensichtlich nicht so, sondern der Sonnenaufgang wandert übers Jahr vor und wieder zurück.
Lassen Sie mich nun mit Folgendem schließen: Der Grund, warum ich diese Entdeckung über die Wahre Bewegung der Erde und ihrer Achse seit zehn Jahren mit der Welt teile und warum ich so vehement darauf bestehe, wie wichtig es ist, diese grundlegende physikalisch-kosmologische Wahrheit öffentlich mit der Menschheit zu teilen und offenzulegen, ist, dass es eine sehr realistische und wahrscheinliche Möglichkeit gibt, dass sich der Neigungswinkel der Erdachse gerade jetzt verändert. Das bedeutet, dass es natürliche Faktoren geben könnte, die dazu führen, dass sich die Achse in Richtung der aufrechten 90°-Position aufrichtet, was – wie Sie sich vorstellen können – mit vielen, sagen wir mal, monumentalen Veränderungen für die Erde, die Umwelt, das Klima, das Wetter, die Biologie und vieles mehr einhergehen würde.
Nun, sollten sich Anzeichen für einen solchen Prozess abzeichnen, würde dies eine enorme zivilisatorische Herausforderung für die Menschheit darstellen, und wir hätten nur dann eine Chance, positiv zu reagieren und mit einer solchen Situation umzugehen, wenn wir zumindest begonnen hätten, das Grundkonzept der wahren Planetenmechanik und der tatsächlichen kosmologischen Geometrie in Bewegung zu begreifen. Ohne ein solches Verständnis gäbe es nicht die geringste Chance, mit einer solchen Situation fertig zu werden, und das Einzige, was herrschen würde, wären absolutes Chaos, Aufruhr, Panik und Zerstörung. Das ist der eigentliche Grund, warum ich zehn kostbare Jahre meines Lebens in diese Sache investiert habe, meinen Stolz beiseitegelegt habe, es zugelassen habe, von euch beleidigt und ausgelacht zu werden, über eine Million Briefe und E-Mails an sogenannte Experten, Entscheidungsträger und Elite-Institutionen versendet habe, die nichts als Verachtung, Hass und Spott für mich übrig hatten, aber dennoch weitergemacht haben, obwohl ich als dumm, zurückgeblieben, selbstverliebter Spammer und Schlimmeres beschimpft wurden.
Ob ihr es glaubt oder nicht, meine liebe Menschheit, ich habe das nicht für mich getan; ich habe das für euch getan! Und ob ihr dieses Geschenk nun tatsächlich verdient oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Ihr wisst ja, ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss! Also habe ich einfach getan, was ich tun musste. Lassen wir das Leben Höchstselbst über die Menschheit richten – A’ho!